Dienstag, 20. Oktober 2015

Bramwald






Wanderung im Bramwald im August 2015




Als geschlossenes Waldgebiet erstreckt sich der Bramwald von Hann. Münden im Süden bis zum Schwülmetal im Norden.







Seinen Namen trug der Bramwald als „Grenzwald“ möglicherweise schon lange, bevor er die Grenze zwischen den germanischen Stämmen der Chatten und der Sachsen bildete. Im 5. Jahrhundert vor Chr. ist der Bramwald ein relativ undurchdringbarer Urwald gewesen.







Blick auf die Weser



Zahlreiche Zeugen aus der Siedlungsgeschichte dieses Gebietes wie Steinschmieden, Köhlerplatten, Waldglashütten und Hügelgräber geben einen Einblick in die vergangenen Jahrhunderte.



Reste eines im Mittelalter angelegten Ofens zur Herstellung von Glas






Umfangreiche Eichen- Hutewaldbestände erinnern an die Zeiten der Waldweide.


Klostergut Hilwartshausen




Dieser Mittelgebirgszug mit seinem landschaftsprägenden Buchenwald liefert den wertvollen Rohstoff Holz, der in seinen besseren Qualitäten inzwischen bis nach Ostasien exportiert wird.

Altholz


Die zum Teil renaturierte Nieme, das Steimketal und der Naturwald Totenberg bilden das Herzstück des Bramwaldes und bieten dem Natur- und Artenschutz beste Bedingungen.




1 Kommentar:

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