Dienstag, 13. März 2018

Nebelwanderung um Gudensberg -März 2018-



Meine erste Wanderung im März führte auf dem Panoramaweg rund um Gudensberg.

Ich wanderte wieder mit dem Werratalverein Zweigverein Hann. Münden e.V.,

Wir starteten in der Innenstadt am Töpfermarkt.


Zunächst ging es zum Rundweg Obernburg.






Nach wenigen Minuten erreichten wir den Schlossberg. Oben auf dem Basaltkegel tronen die Überreste der einstigen Burg.


Im Laufe der Jahrhunderte verfiel die Burg mehr und mehr zur Ruine. Erst 1900 wurde mit der Renovierung zum Erhalt der Ruine begonnen. Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten 2006 sind heute nur noch ein Teil der Mauern, der Unterbau des Bergfrieds und das Burgtor erhalten.






Die gute  Aussicht nahezu über den gesamten historischen Hessengau  fiel aus. Der gesamte Schlossberg lag in einer dichten Nebeldecke und über die Ruinenmauern hinweg blickten wir sprichwörtlich ins Nichts.





Bequeme Liegestühle luden zum Verweilen ein, aber wir hatten noch einige Kilometer vor uns.







Über den steilen Abstieg ging es weiter auf dem Panoramaweg.








Vorbei am letzten , heute noch erhaltene Wachturm, dem Gefangenenturm.






Zahlreiche Kunstwerke können bei einem Bummel durch die Innenstadt erlebt werden. Wir wanderten vorbei an einer Skulptur der Künstlerin Carin Grudda.






Der Panoramaweg führt uns weiter um Gudensberg herum. Leider ohne Panorama.



Die Gudensberger Landschaft verhüllte ihre schönen Ausblicke weiterhin im Nebel.




Immer wieder sahen wir in der Ferne die für diese Gegend typischen Basaltkegel aus dem Nebel aufragen. 







Eine andere Landschaft erschloss sich, die wir ohne Nebel so nicht erlebt hätten.




Ganze Dörfer schwammen auf Wolken an uns vorbei.





Ansonsten war die Landschaft geprägt durch weite Felder.




Hier schien eine beschwerliche Wanderung ihr Ende gefunden zu haben. Den zweiten Stiefel fanden wir in einiger Entfernung auch noch.




Aber auch Erfreuliches wie die ersten zarten Schneeglöckchen entdeckten wir beim Blick auf den Boden.





Und immer wieder mystische Blicke auf die Nebellandschaft.





An geschützter Stelle brachen erste Huflattichblüten auf und belebten mit sonnigem Gelb.





Und ganz zum Schluss unserer Wanderung, bevor wir zu Kaffee und Kuchen in der Innenstadt einkehrten, fanden wir noch ein paar Gudensberger Kohlköpfe vom Vorjahr.




Kommentare:

  1. Was für wunderschöne Nebelbilder - sie haben immer etwas geheimnisvolles an sich. Eine tolle Runde seit Ihr gewandert, durch eine schöne Gegend gern bin ich mitgegangen.
    Den gefundenen Stiefel - da könnte man ja wieder ganze Geschichten zu erfinden!
    Liebe Grüße
    Kirsi

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  2. Hola. Bellas fotos de hermosos paisajes. Me gustan las imágenes de niebla.
    Buen fin de semana! Saludos

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